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	<title>Kommentare für Caritas in der Diözese Münster</title>
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	<description>Empfehlungen zur Bildungsförderung in der Diskussion</description>
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		<title>Kommentar zu Kindergarten und Schule &#8211; zwei Welten auf Kollisionskurs? von Gebäudereinigung Hamburg</title>
		<link>http://blog.caritas-muenster.de/2010/01/18/kindergarten-und-schule-zwei-welten-auf-kollisionskurs/comment-page-1/#comment-46</link>
		<dc:creator>Gebäudereinigung Hamburg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 23:58:08 +0000</pubDate>
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		<description>Na toll!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na toll!</p>
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		<title>Kommentar zu Kindergarten und Schule &#8211; zwei Welten auf Kollisionskurs? von Hildegard Feldhaus</title>
		<link>http://blog.caritas-muenster.de/2010/01/18/kindergarten-und-schule-zwei-welten-auf-kollisionskurs/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>Hildegard Feldhaus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:06:51 +0000</pubDate>
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		<description>Alles wunderbar. Die Bildungsbereiche sind eingeteilt, die &quot;Fachöffentlichkeit&quot; setzt sich intensiv mit dem Bildungsprozess auseinander. Auf dem Papier ! - Aber die Rahmenbedingungen?  - Die konkrete Umsetzung? - Ich bin müde geworden gegen die großen Windräder der Theoretiker anzugehn. Hier vor Ort , in der praktischen Arbeit, fühle ich mich alleingelassen. Gut, das die direkte &quot;Arbeit am Kind &quot; uns Pädagogen etwas bedeutet; das wir an den Kindern die direkten &quot;Erfolge&quot; ablesen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles wunderbar. Die Bildungsbereiche sind eingeteilt, die &#8220;Fachöffentlichkeit&#8221; setzt sich intensiv mit dem Bildungsprozess auseinander. Auf dem Papier ! &#8211; Aber die Rahmenbedingungen?  &#8211; Die konkrete Umsetzung? &#8211; Ich bin müde geworden gegen die großen Windräder der Theoretiker anzugehn. Hier vor Ort , in der praktischen Arbeit, fühle ich mich alleingelassen. Gut, das die direkte &#8220;Arbeit am Kind &#8221; uns Pädagogen etwas bedeutet; das wir an den Kindern die direkten &#8220;Erfolge&#8221; ablesen können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Noch viele Fragen offen! von Beckermann Maria</title>
		<link>http://blog.caritas-muenster.de/2010/02/01/noch-viele-fragen-offen/comment-page-1/#comment-16</link>
		<dc:creator>Beckermann Maria</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:22:38 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn nicht die vielen offenen Fragen die Tageseinrichtungen belasten sollen ,wird es weiterhin notwendig sein ,auf Landesebene genügend Zeit aufzuwenden ,diese Fragen abschliessend zu bearbeiten .
Erst dann  kann meines Erachtens überzeugende und unterstützende Arbeit geleistet werden -auch wenn zunächst mit einer Erprobung begonnen wird.
Gut Ding will Weile haben !

Zur Qualität gehört die ausreichende Zeit für einen Prozess !
In diesem Sinne für alle Fachkräfte geschrieben ,die einem Entwurfstext 
Leben einhauchen werden und motiviert umsetzen sollen.
Maria-Regina Beckermann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn nicht die vielen offenen Fragen die Tageseinrichtungen belasten sollen ,wird es weiterhin notwendig sein ,auf Landesebene genügend Zeit aufzuwenden ,diese Fragen abschliessend zu bearbeiten .<br />
Erst dann  kann meines Erachtens überzeugende und unterstützende Arbeit geleistet werden -auch wenn zunächst mit einer Erprobung begonnen wird.<br />
Gut Ding will Weile haben !</p>
<p>Zur Qualität gehört die ausreichende Zeit für einen Prozess !<br />
In diesem Sinne für alle Fachkräfte geschrieben ,die einem Entwurfstext<br />
Leben einhauchen werden und motiviert umsetzen sollen.<br />
Maria-Regina Beckermann</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kindergarten und Schule &#8211; zwei Welten auf Kollisionskurs? von Jesaja Michael Wiegard</title>
		<link>http://blog.caritas-muenster.de/2010/01/18/kindergarten-und-schule-zwei-welten-auf-kollisionskurs/comment-page-1/#comment-10</link>
		<dc:creator>Jesaja Michael Wiegard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 21:24:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.caritas-muenster.de/?p=1#comment-10</guid>
		<description>Spannend fände ich, wenn in die Debatte auch der Blick auf die anderen Bundesländer Einzug hielte. Unter Titulierungen wie &quot;Bildungsplan&quot; / &quot;Grundsätze elementarer Bildung&quot; / &quot;Bildungsempfehlunge&quot; haben alle 16 Bundesländer sich der gleichen Aufgabe gestellt. Die Website http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=2027 gibt einen guten Einstieg hierzu ab.

Zwei Schlaglichter:

Brandenburg zum Bespiel definiert sechs Bildungsbereiche:
• Körper, Bewegung und Gesundheit,
• Sprache, Kommunikation und Schriftkultur,
• Musik,
• Darstellen und Gestalten,
• Mathematik und Naturwissenschaft,
• Soziales Leben

Als Grundverständnis wird definiert:
&quot;Ausgangspunkt für die Beschreibung der Bildungsbereiche sind die Fähigkeiten des Kindes, sich aktiv und auf vielfältige Weise mit seiner gegenständlichen und sozialen Umwelt auseinander zu setzen. Es wird darauf eingegangen, wie sich diese Bildungsfähigkeiten bei Mädchen und Jungen alters und entwicklungsgemäß darstellen, verändern und ausdifferenzieren, und es gibt Anregungen dafür, wie sich die Prozesse bei Kindern durch die Erzieherin anregen, unterstützen und begleiten lassen.&quot;

In Thüringen umfasst der &quot;Bildungsplan&quot; 172 Seiten (!).
Sehr komplex versucht man dort ein Geflecht von &quot;basaler - elemenater - primarer Bildung zu entwickeln. Viele Text - aber lesenswert ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannend fände ich, wenn in die Debatte auch der Blick auf die anderen Bundesländer Einzug hielte. Unter Titulierungen wie &#8220;Bildungsplan&#8221; / &#8220;Grundsätze elementarer Bildung&#8221; / &#8220;Bildungsempfehlunge&#8221; haben alle 16 Bundesländer sich der gleichen Aufgabe gestellt. Die Website <a href="http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=2027" rel="nofollow">http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=2027</a> gibt einen guten Einstieg hierzu ab.</p>
<p>Zwei Schlaglichter:</p>
<p>Brandenburg zum Bespiel definiert sechs Bildungsbereiche:<br />
• Körper, Bewegung und Gesundheit,<br />
• Sprache, Kommunikation und Schriftkultur,<br />
• Musik,<br />
• Darstellen und Gestalten,<br />
• Mathematik und Naturwissenschaft,<br />
• Soziales Leben</p>
<p>Als Grundverständnis wird definiert:<br />
&#8220;Ausgangspunkt für die Beschreibung der Bildungsbereiche sind die Fähigkeiten des Kindes, sich aktiv und auf vielfältige Weise mit seiner gegenständlichen und sozialen Umwelt auseinander zu setzen. Es wird darauf eingegangen, wie sich diese Bildungsfähigkeiten bei Mädchen und Jungen alters und entwicklungsgemäß darstellen, verändern und ausdifferenzieren, und es gibt Anregungen dafür, wie sich die Prozesse bei Kindern durch die Erzieherin anregen, unterstützen und begleiten lassen.&#8221;</p>
<p>In Thüringen umfasst der &#8220;Bildungsplan&#8221; 172 Seiten (!).<br />
Sehr komplex versucht man dort ein Geflecht von &#8220;basaler &#8211; elemenater &#8211; primarer Bildung zu entwickeln. Viele Text &#8211; aber lesenswert &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Kindergarten und Schule &#8211; zwei Welten auf Kollisionskurs? von Christel Wegmann</title>
		<link>http://blog.caritas-muenster.de/2010/01/18/kindergarten-und-schule-zwei-welten-auf-kollisionskurs/comment-page-1/#comment-9</link>
		<dc:creator>Christel Wegmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:05:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.caritas-muenster.de/?p=1#comment-9</guid>
		<description>Viele schöne Visionen, viel Durcheinander und Widersprüche, aber vor allem fehlt eins: ein durchgängig einheitlicher Bildungsbegriff und das Verständnis von Bildungsprozessen.  
Die Rahmenbedingungen stimmen überhaupt nicht.  Wenn wir Praktiker diesen Anforderungen der  Bildungsvereinbarung gerecht werden  und viele Dinge, die wir selbst als sinnvoll erachten, umsetzen wollen,  sind Frustration und Burn-out vorprogrammiert. 
Besonders ärgert mich, dass auf diese Weise der Anspruch von Eltern und Öffentlichkeit an die Einrichtungen, sowohl Kindergarten als auch Schule immer höher geschraubt wird und das Ansehen von Schule und Kindertageseinrichtungen, von Lehrern und ErzieherInnen immer mehr sinkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele schöne Visionen, viel Durcheinander und Widersprüche, aber vor allem fehlt eins: ein durchgängig einheitlicher Bildungsbegriff und das Verständnis von Bildungsprozessen.<br />
Die Rahmenbedingungen stimmen überhaupt nicht.  Wenn wir Praktiker diesen Anforderungen der  Bildungsvereinbarung gerecht werden  und viele Dinge, die wir selbst als sinnvoll erachten, umsetzen wollen,  sind Frustration und Burn-out vorprogrammiert.<br />
Besonders ärgert mich, dass auf diese Weise der Anspruch von Eltern und Öffentlichkeit an die Einrichtungen, sowohl Kindergarten als auch Schule immer höher geschraubt wird und das Ansehen von Schule und Kindertageseinrichtungen, von Lehrern und ErzieherInnen immer mehr sinkt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kindergarten und Schule &#8211; zwei Welten auf Kollisionskurs? von Monika Schmitz</title>
		<link>http://blog.caritas-muenster.de/2010/01/18/kindergarten-und-schule-zwei-welten-auf-kollisionskurs/comment-page-1/#comment-8</link>
		<dc:creator>Monika Schmitz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 09:31:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.caritas-muenster.de/?p=1#comment-8</guid>
		<description>Da haben sich die Verantwortlichen im Land  ja mal wieder was Tolles einfallen lassen. Wir haben die Einführung des neuen Kinderbildungsgesetzes vor einem Jahr mit vielen Unsicherheiten aufseiten der Träger und Mitarbeiterinnen gerade überstanden, beteiligen uns flächendeckend und mit enormen Zeitdruck an der Errichtung von Familienzentren, da naht auch schon die nächste Herausforderung. Glaubt eigentlich irgend jemand, wir seien nicht ausgelastet? Das was uns mit einem Umfang von fast 100 Seiten durch die Bildungsempfehlungen nun zugemutet werden soll, ist ohne die konkrete Beschreibung, welche  Ressourcen dafür zur Verfügung stehen, nicht zu leisten. Und das betrifft beide Bereiche Tageseinrichtung und Schule.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben sich die Verantwortlichen im Land  ja mal wieder was Tolles einfallen lassen. Wir haben die Einführung des neuen Kinderbildungsgesetzes vor einem Jahr mit vielen Unsicherheiten aufseiten der Träger und Mitarbeiterinnen gerade überstanden, beteiligen uns flächendeckend und mit enormen Zeitdruck an der Errichtung von Familienzentren, da naht auch schon die nächste Herausforderung. Glaubt eigentlich irgend jemand, wir seien nicht ausgelastet? Das was uns mit einem Umfang von fast 100 Seiten durch die Bildungsempfehlungen nun zugemutet werden soll, ist ohne die konkrete Beschreibung, welche  Ressourcen dafür zur Verfügung stehen, nicht zu leisten. Und das betrifft beide Bereiche Tageseinrichtung und Schule.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kindergarten und Schule &#8211; zwei Welten auf Kollisionskurs? von Beckermann Maria</title>
		<link>http://blog.caritas-muenster.de/2010/01/18/kindergarten-und-schule-zwei-welten-auf-kollisionskurs/comment-page-1/#comment-7</link>
		<dc:creator>Beckermann Maria</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 17:03:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ja ,die gemeinsame Fortbildung aller pädagogischen Kräfte als neue Chance der Weiterentwicklung von zwei Systemen !
Dies geht meineserachtens nur in einem langfristigen Diskurs -aus dem tatsächlich Neues sich entwickeln kann .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ,die gemeinsame Fortbildung aller pädagogischen Kräfte als neue Chance der Weiterentwicklung von zwei Systemen !<br />
Dies geht meineserachtens nur in einem langfristigen Diskurs -aus dem tatsächlich Neues sich entwickeln kann .</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kindergarten und Schule &#8211; zwei Welten auf Kollisionskurs? von Maria Schneider</title>
		<link>http://blog.caritas-muenster.de/2010/01/18/kindergarten-und-schule-zwei-welten-auf-kollisionskurs/comment-page-1/#comment-6</link>
		<dc:creator>Maria Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:24:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.caritas-muenster.de/?p=1#comment-6</guid>
		<description>Die Betrachtung des gesamten Bildungsweges von Kindern im Alter von 0-10 Jahren für die Entwicklung einer neuen Bildungsempfehlung halte ich zunächst für fortschrittlich. Hierbei bedarf es konsequenterweise aber der stärkeren Berücksichtigung der Perspektive der Kinder und zwar mit dem, was sie an Potentialen mitbringen und was sie an bildungsförderlichen Bedingungen brauchen.
Die Gegensätzlichkeit in der Ausgangssituation resultiert einerseits aus der kind-und prozessorientierten Begleitung von Kindern in der Kita und anderseits aus der normorientierten Sichtweise und Praxis der Schule.
Kein Wunder, wenn der &quot;Gemeinsame Unterricht&quot; nicht mitgedacht wurde, denn der würde noch mehr Binnendifferenzierung und individuelle Bildungsansätze erfordern. Notwendig erscheint mir ein aufeinander aufbauendes System zu entwickeln mit gemeinsam zu definierenden langfristigen Zielen.
Das bedürfte meiner Meinung nach einer weitgehenden Überarbeitung des Entwurfes und des weiteren Exkurses mit Bildungsexperten und Vertretern der Praxis. Die gemeinsame Fortbildung als neue Chance?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Betrachtung des gesamten Bildungsweges von Kindern im Alter von 0-10 Jahren für die Entwicklung einer neuen Bildungsempfehlung halte ich zunächst für fortschrittlich. Hierbei bedarf es konsequenterweise aber der stärkeren Berücksichtigung der Perspektive der Kinder und zwar mit dem, was sie an Potentialen mitbringen und was sie an bildungsförderlichen Bedingungen brauchen.<br />
Die Gegensätzlichkeit in der Ausgangssituation resultiert einerseits aus der kind-und prozessorientierten Begleitung von Kindern in der Kita und anderseits aus der normorientierten Sichtweise und Praxis der Schule.<br />
Kein Wunder, wenn der &#8220;Gemeinsame Unterricht&#8221; nicht mitgedacht wurde, denn der würde noch mehr Binnendifferenzierung und individuelle Bildungsansätze erfordern. Notwendig erscheint mir ein aufeinander aufbauendes System zu entwickeln mit gemeinsam zu definierenden langfristigen Zielen.<br />
Das bedürfte meiner Meinung nach einer weitgehenden Überarbeitung des Entwurfes und des weiteren Exkurses mit Bildungsexperten und Vertretern der Praxis. Die gemeinsame Fortbildung als neue Chance?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kindergarten und Schule &#8211; zwei Welten auf Kollisionskurs? von Jutta Brüggemann</title>
		<link>http://blog.caritas-muenster.de/2010/01/18/kindergarten-und-schule-zwei-welten-auf-kollisionskurs/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Jutta Brüggemann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:34:24 +0000</pubDate>
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		<description>Die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit die Systeme Tageseinrichtungen für Kinder und Schule zusammenzubringen, damit Kinder keinen &quot;Bruch&quot; in ihrer Lernbiographie erfahren, steht für mich außer Frage. Dieses Ziel mit dem vorliegenden Entwurf einer Empfehlung zur Bildungsförderung erreichen zu können, bezweifele ich sehr. 

Trotz hochkarätiger Besetzung in Workshops und einer Fachtagung, ist es meiner Meinung nach nicht gelungen, ein gemeinsames Bildungsverständnis herbeizuführen. Dieses wird im Entwurfstext durch widersprüchliche Aussagen immer wieder deutlich. Der Text wirkt auf mich eher so, als sollten beide Systeme zu &quot;Ihrem Recht&quot; kommen&quot;, eine wirkliche Annäherung erkenne ich jedoch nicht.
Es stellt sich die Frage, wie es dann auf der Ortsebene gelingen soll? 

Völlig zu kurz kommt meines Erachtens der Aspekt der unterschiedlichen Rahmenbedingungen beider Systeme.

Eine tatsächliche &quot;Veränderung&quot; herbeiführen zu wollen, bedarf der Berücksichtigung zeitlicher Ressourcen auf allen Seiten, so dass Mitarbeiter/innen der Tageseinrichtungen und Lehrkräfte in den Austausch kommen und gemeinsame Fort- und Weiterbildungen wahrnehmen können.  Denn auch diese Menschen haben eine eigene Lernbiographie und müssen umdenken.

Vielleicht wäre eine graviernde Veränderung bereits in den jeweiligen Ausbildungsinhalten von Erzieher/innen und Lehrkräften von Nöten? Denn die Erfahrung zeigt, dass ein alleiniges Inkraftsetzen neuer Vereinbarungen oder Erlasse eine &quot;echte&quot; Kooperation bisher noch nicht ermöglicht hat.

Ich hoffe, dass trotz anderer Erfahrungswerte in diesem Fall eine umfangreiche Evaluation erfolgen wird und gewonnene Erkenntnisse auch vor Inkraftsetzung berücksichtigt und neu diskutiert werden. 

Wie heißt es so schön: &quot;Die Hoffnung stirbt zuletzt!&quot;

Jutta Brüggemann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit die Systeme Tageseinrichtungen für Kinder und Schule zusammenzubringen, damit Kinder keinen &#8220;Bruch&#8221; in ihrer Lernbiographie erfahren, steht für mich außer Frage. Dieses Ziel mit dem vorliegenden Entwurf einer Empfehlung zur Bildungsförderung erreichen zu können, bezweifele ich sehr. </p>
<p>Trotz hochkarätiger Besetzung in Workshops und einer Fachtagung, ist es meiner Meinung nach nicht gelungen, ein gemeinsames Bildungsverständnis herbeizuführen. Dieses wird im Entwurfstext durch widersprüchliche Aussagen immer wieder deutlich. Der Text wirkt auf mich eher so, als sollten beide Systeme zu &#8220;Ihrem Recht&#8221; kommen&#8221;, eine wirkliche Annäherung erkenne ich jedoch nicht.<br />
Es stellt sich die Frage, wie es dann auf der Ortsebene gelingen soll? </p>
<p>Völlig zu kurz kommt meines Erachtens der Aspekt der unterschiedlichen Rahmenbedingungen beider Systeme.</p>
<p>Eine tatsächliche &#8220;Veränderung&#8221; herbeiführen zu wollen, bedarf der Berücksichtigung zeitlicher Ressourcen auf allen Seiten, so dass Mitarbeiter/innen der Tageseinrichtungen und Lehrkräfte in den Austausch kommen und gemeinsame Fort- und Weiterbildungen wahrnehmen können.  Denn auch diese Menschen haben eine eigene Lernbiographie und müssen umdenken.</p>
<p>Vielleicht wäre eine graviernde Veränderung bereits in den jeweiligen Ausbildungsinhalten von Erzieher/innen und Lehrkräften von Nöten? Denn die Erfahrung zeigt, dass ein alleiniges Inkraftsetzen neuer Vereinbarungen oder Erlasse eine &#8220;echte&#8221; Kooperation bisher noch nicht ermöglicht hat.</p>
<p>Ich hoffe, dass trotz anderer Erfahrungswerte in diesem Fall eine umfangreiche Evaluation erfolgen wird und gewonnene Erkenntnisse auch vor Inkraftsetzung berücksichtigt und neu diskutiert werden. </p>
<p>Wie heißt es so schön: &#8220;Die Hoffnung stirbt zuletzt!&#8221;</p>
<p>Jutta Brüggemann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kindergarten und Schule &#8211; zwei Welten auf Kollisionskurs? von Hildegard Wingbermühle</title>
		<link>http://blog.caritas-muenster.de/2010/01/18/kindergarten-und-schule-zwei-welten-auf-kollisionskurs/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>Hildegard Wingbermühle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:18:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.caritas-muenster.de/?p=1#comment-4</guid>
		<description>Empfehlungen einer Bildungsförderung für Kinder von 0 -10 Jahren in Tageseinrichtungen für Kinder und Schule - eine Chance die durch diese Vorlage gelingen kann?
Die gemeinsame Verantwortung für Bildung wird über das unterschiedliche Bildungsverständnis nicht hinwegtäuschen. Ein Problem wird die Definition eines einheitlichen Bildungsbegriffs bleiben. In Tageseinrichtungen für Kinder wird das Kind als Akteur seiner Entwicklung gesehen, die Beobachtung und Dokumentation dient den Fachkräften dazu, den kindlichen Entwicklungsprozess zu unterstützen. In der Schule ist das Kind Lernender, die Beobachtung und Dokumentation dient der Beurteilung und Bwertung der Leistung, die im Zeugnis wieder zu finden ist.
Eine gute Kooperation zwischen Tageseinrichtungen und Schule und somit einer gelingenden Übergangsgestaltung kann nicht durch die Vorgaben im Entwurf der  Empfehlungen zur Bildungsförderung gelingen.
Die politische Chance wird vielmehr in zukünftigen gemeinsamen Fortbildungen von Fachkräften und Lehrkräften liegen, um voneinander zu wissen und Gemeinsamkeiten als Partner auszubauen.
Für das Gelingen bedarf es der Verbesserung der Rahmenbedingungen für beide Einrichtungen inclusive der Offenen Ganztagsschule, damit diese Zusammenarbeit nicht weiterhin von einzelnen Personen und deren Engagement vor Ort abhängen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Empfehlungen einer Bildungsförderung für Kinder von 0 -10 Jahren in Tageseinrichtungen für Kinder und Schule &#8211; eine Chance die durch diese Vorlage gelingen kann?<br />
Die gemeinsame Verantwortung für Bildung wird über das unterschiedliche Bildungsverständnis nicht hinwegtäuschen. Ein Problem wird die Definition eines einheitlichen Bildungsbegriffs bleiben. In Tageseinrichtungen für Kinder wird das Kind als Akteur seiner Entwicklung gesehen, die Beobachtung und Dokumentation dient den Fachkräften dazu, den kindlichen Entwicklungsprozess zu unterstützen. In der Schule ist das Kind Lernender, die Beobachtung und Dokumentation dient der Beurteilung und Bwertung der Leistung, die im Zeugnis wieder zu finden ist.<br />
Eine gute Kooperation zwischen Tageseinrichtungen und Schule und somit einer gelingenden Übergangsgestaltung kann nicht durch die Vorgaben im Entwurf der  Empfehlungen zur Bildungsförderung gelingen.<br />
Die politische Chance wird vielmehr in zukünftigen gemeinsamen Fortbildungen von Fachkräften und Lehrkräften liegen, um voneinander zu wissen und Gemeinsamkeiten als Partner auszubauen.<br />
Für das Gelingen bedarf es der Verbesserung der Rahmenbedingungen für beide Einrichtungen inclusive der Offenen Ganztagsschule, damit diese Zusammenarbeit nicht weiterhin von einzelnen Personen und deren Engagement vor Ort abhängen wird.</p>
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